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Alt 23.06.2008, 18:13   #1
Jennyli
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Standard Völlige Ratlosigkeit...Sprung von einer Ausbildung ins Studium

Hallo!

Bin völlig neu hier, ich hoffe also, dass ich alles richtig mache.

Ich habe im Juni 2007 meine Fachhochschulreife mit einem Schnitt von 2,3 gemacht. Im darauffolgenden August habe ich eine Ausbildung im öffentlichen Dienst begonnen.
Damals habe ich mich nirgends für ein Studium beworben, weil ich davon ausging, dass das eh nix wird usw. .

Nun hat sich für mich herausgestellt, dass mir die Ausbildung nicht gefällt und ich nunmal nichts anderes als schreiben will und habe mich entschieden, mich an der FH Gelsenkirchen zu bewerben.

Nun denke ich, dass ich mit dem 2,3 er Schnitt sicherlich eine lange Wartezeit haben werde.
Kennt sich da jemand aus?

Wird man als Journalist einer FH nachteilig behandelt gegenüber dem, der seinen Abschluss auf einer Uni gemacht hat?

Weiss jemand, ob es Möglichkeiten gibt, an den Wochenenden bei einer Zeitung zu arbeiten? Da ich ja leider noch in der Ausbildung hänge und das Geld nat. gut brauche solange ich keine Zusage habe, ein Studium beginnen zu können.

Hat jemand Erfahrungen mit der FH Gelsenkirchen gesammelt?

Gibt es noch andere Möglichkeiten ausser Studium und Journalistenschule Journalist zu werden? Bzw. Was ist der beste Schritt z.B in ein Volontariat? Ist man danach wirklich Journalist oder hat man z.B. bei einem Stellenwechsel nichts in der Hand an Qualifikationen?

Meine Sorge ist, dass mir mein 2,3er einen Strich durch die Rechnung macht, da er ja zusätzlich auch nur eine Fachhochschulreife ist....

Fragen über Fragen...vielleicht kann mir da irgendwer Starthilfe geben?

Ich brauche echt dringend Antworten!

Liebe Grüße

Die Jenny

Geändert von Jennyli (24.06.2008 um 07:52 Uhr).
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