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Alt 08.05.2007, 21:26   #7
Malina
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Renommee-Modifikator: 15 Malina wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Firmen, die Bewerbungsunterlagen nicht zurücksenden

Was Du, Julia, zum Thema "nicht angekommen" sagst, finde ich sehr interessant.

Ich weiß auch, dass vielfach die Meinung geäußert wird, man solle bloß keine Bewerbungen als Einschreiben versenden.

Da frage ich mich immer: Und wieso nicht? Der Postbevollmächtigte des Unternehmens unterschreibt den Eingangsbeleg und damit hat es sich. Nach meiner Erfahrung ist der Postbevollmächtigte meist nicht identisch mit dem zuständigen Personaler. Also kein gesteigerter Aufwand auf Personalerseite.

Und wenn ich jetzt auch von Eurer Seite hier mehrfach höre, dass Firmen keine Eingangsbestätigungen senden (hallo?) oder gar (wie Julia schrieb) behaupten, die Unterlagen seien nicht eingegangen, so halte ich ein Einschreiben für eine gute Möglichkeit, den Eingang hieb- und stichfest zu belegen.

Abgesehen davon: Wenn tatsächlich mal etwas nicht ankommt, wüßte man dies als Absender umgehend. Denn in diesem Fall würde man den Rückschein ja nicht zurückerhalten. Also doppelte Sicherheit für den Absender.

Das einzige, was dagegen spricht, sind die höheren Kosten. Das muss dann jeder für sich selbst abwägen. Faustregel-Vorschlag: Bei wichtigen Bewerbungen Einschreiben. Bei weniger wichtigen nur "normal" versenden.

Meinungen, Kritik, Gegenvorschläge? Ich bin da gerne offen.

Beste Grüße
Malina
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