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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 25.01.2006, 17:06   #1
Schnäääck
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Frage Sportjournalistin werden - aber unsportlich...

Hallihallo!

Ich bin im Moment im 13. Jahrgang und möchte nach dem Abi (und nach einem Auslandsjahr in Israel) Journalistin werden. Ich möchte AUF JEDEN FALL studieren. Nur gibt es da ja für Journalisten so unzählig viele Möglichkeiten, dass mir schon Kopf raucht.

Also, hier mal meine bisherigen Überlegungen:
Am liebsten wäre es mir, wenn ich Sportjournalistin werden könnte. Da eignen sich ja sicherlich so Studiengänge wie Sportpublizistik etc. Leider bin ich selbst ziemlich unsportlich, und diese Studiengänge sind eigentlich immer an ein Studium der Sportwissenschaften angeschlossen, wo man ja eine Aufnahmeprüfung in sportlicher Praxis machen muss. Das fällt also für mich aus.
Welche Möglichkeiten gibt es denn da für mich noch? Gibt es irgendwas in der Richtung, wo ich KEINE PRAXIS machen muss? Oder was könnt ihr mir da sonst empfehlen, womit ich dann später in Richtung Sport gehen könnte?!

Liebe Grüße und schon mal Danke im Voraus....

Rebecca.
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Alt 27.01.2006, 13:04   #2
Schnäääck
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Standard AW: Sportjournalistin werden - aber unsportlich...

Gibt es hier denn niemanden, der meine Frage beantworten kann? Ich wäre euch wirklich dankbar!!!
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Alt 27.01.2006, 15:33   #3
Vin.J.
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Standard AW: Sportjournalistin werden - aber unsportlich...

Na ja, siehs mal so...muss ein Journalist, der im Ressort Politik arbeitet erst Politiker werden, um anständig über sein Fachgebiet berichten zu können? Die Antwort kennen wir beide. Solang du dich in der Materie auskennst, und eine gewisse Begeisterung mitbringst, kann, so glaube ich, wenig schief gehen.
Aber hast du dich mit den anderen Möglichkeiten auseinandergesetzt? Politik, Wirtschaft, Kultur. Es gibt viele Möglichkeiten!
Vin.J. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.01.2006, 15:55   #4
BG
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Standard AW: Sportjournalistin werden - aber unsportlich...

Hi!
Gerne gesehene Studiengänge für Journalismus sind eigentlich immer Gesisteswissenschaften. In welche Richtung du dich spzialisierst, würde ich aber erst nach dem Volo entscheiden. Wenn du dich zu früh festlegst, hast du bei einem evtl. Sinneswandel schlechtere Chancen umzusatteln.
Was auf jeden Fall wichtig ist: Schau, dass du so bald wie möglich als freie Mitarbeiterin (Lokalzeitung, Radio, etc.) anfängst. Aus Erfahrung weiß ich, dass bei den lokalen Spoprtredaktionen immer ein kommen und gehen ist und dass man da schnell unter kommen kann. Auch Internetforen suchen oft, zahlen aber auch (wenn überhaupt) nicht unbedingt gut.
Auch über dein Auslandsjahr würde ich was machen. Fotografiere, schreibe, mach dich bekannt.
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Alt 28.01.2006, 22:08   #5
NewsJournalist
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Standard AW: Sportjournalistin werden - aber unsportlich...

Ich fand das mal sehr interresant...Der deutsche Sportjournalismus liegt am Boden

Unter dem Motto: „Stacheln statt Kuscheln – Recherche statt Quote“ diskutierten am vergangenen Samstag auf der offenen Mitgliedersammlung des Netzwerk Recherche e.V. führende Sportjournalisten über die Krise des Sportjournalismus.
Gleich zu Beginn der Diskussion gab Jens Weinreich, Sportchef der Berliner Zeitung, offiziell bekannt, dass er und weitere 23 namhafte Sportjournalisten den Verband deutscher Sportjournalisten (VDS) verlassen werden. Dies sei als Hilfeschrei zu interpretieren, so Weinreich. Da alle Bemühungen innerhalb des VDS die Auseinandersetzung mit der Misere des Sportjournalismus anzustoßen abgewehrt würden. Der Verband mit seinen starren Strukturen sei einfach zu unbeweglich und zu wirklichen Veränderungen nicht bereit.
Dahin gegen beklagte sich der im Publikum anwesende stellvertretenden Vorsitzenden des VDS, Hans-Joachim Zwingmann, dass er sich gewünscht hätte, die Initiatoren des Sportnetzwerkes hätte sich eher zu Wort gemeldet. Seinen Aussagen nach, erfuhr er von dem Unmut und Frust der Initiatoren des Sportnetzwerkes erst nach der Bekanntgabe der Gründung des Netzwerkes im Dezember. Er wie auch die anderen Präsidiums- und Vorstandsmitglieder seien von dem Vorhaben vollkommen überrascht wurden. Nach der anfänglichen sehr gereizten und harten Tonart zwischen den „Abweichlern“ und der VDS-Spitze haben sich allmählich die Wogen geglättet. Auf der gestrigen Sitzung teilten beide Seiten mit, dass sie nichts gegen eine Doppelmitgliedschaft einiger Sportjournalisten hätte. Auch seien sie grundsätzlich gesprächsbereit. Herr Zwingmann begrüßte zwar alle Forderungen des Sportnetzwerkes, jedoch könne er den Austritt nicht nachvollziehen, da man diese Diskussion auch im VDS führen könne. Außerdem bemühte sich nochmals die Befürchtungen aus dem Weg zu räumen, ein Engagement im Sportnetzwerk, sei hinderlich für zukünftige Akkreditierungen. Diese Angst kam durch Äußerung des VDS-Präsidenten Erich Laaser auf die Austrittsüberlegungen der Sportnetzwerker im vergangenen Dezember auf. Das Kontingent bei Olympischen Spielen oder Fußball-WMs an Pressekarten sei äußerst begrenzt und so müsse eine Auswahl getroffen werden. Bei solchen Entscheidungen sitze der VDS immer mit am Tisch, so die unterschwellige Drohung des VDS-Präsidenten. Einen ersten großen Erfolg erreichte das Sportnetzwerk damit, dass sowohl der DFB als auch die Deutsche Fußballliga und das Nationale Olympische Komitee offiziell erklärten, dass die Mitgliedschaft im VDS keine Voraussetzung für eine Akkreditierung sei und das im Sportnetzwerk engagierte Sportjournalisten nicht benachteiligt würden.
Die Kritik der Vertreter des Sportnetzwerkes richtet sich vor allem an den TV-Journalismus, der ihrer Meinung nach „in das reine Unterhaltungsressort abdriftet“. „Der Rückgang kritischer, distanzierter Berichterstattung“, so heißt es in der gestrig bekannt gegebenen Austritterklärung, würde anstandslos von der Vorstandsebene des VDS hingenommen. Hier gäbe es keine wirkliche Bereitschaft, sich mit den fundamentalen Fragen des Berufsstandes zu beschäftigen, heißt es weiter.
Den Vorwurf, das Sportnetzwerk sei ein elitärer Kreis, weisen die Vertreter vehement zurück. Ihrer Meinung nach, sei es nicht elitär, wenn man sich für mehr Qualität im Sportjournalismus einsetze. Es gehöre einfach zu den Grundtugenden eines guten Sportjournalisten, zu recherchieren und die Distanz zu bewahren. Und gerade solche Tugenden vermissen sie vor allem bei den TV-Sport-Journalisten. Diese verkommen zu „Promoter und Verkäufer“, so das Urteil der Sportnetzwerker. Die Fernsehberichterstattung habe „mit Journalismus nichts zu tun – das ist nicht derselbe Beruf“, erklärte Weinreich bei der gestrigen Diskussion.
Die Reaktionen auf die Initiative des Sportnetzwerkes machen deutlich, dass die Diskussion um eine neue Qualität im Sportjournalismus längst überfällig war. Nicht nur Menschen aus dem Sportjournalismus begrüßen das Engagement, sondern auch aus den anderen Medienbereichen, aus der Politik und Wirtschaft sowie auch aus der Wissenschaft.
Schon heute ist das aus ursprünglich 40 Sportjournalisten bestehende Sportnetzwerk auf über 300 Personen gestiegen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Enthusiasmus lange erhalten bleibt und die Initiative wirklich etwas verändern kann.
Eine weitere Gelegenheit die öffentlich geführte Diskussion live mitzuerleben bietet sich kommenden Dienstag um 19:30 Uhr. Hier findet ein Roundtable des Berliner Journalisten Vereins unter dem Motto: "Quo vadis, Sportjournalismus?" Verhindern Markt, Mainstream und
Massenware eine ausgewogene und kritische Berichterstattung?.“
Es diskuieren:
- Prof. Elk Franke, Sportsoziologe an der Humboldt-Universitaet Berlin
- Jens Weinreich, Sportchef der Berliner Zeitung
- Matthias Sprackties, Redakteur beim DeutschlandRadio Kultur
Moderiert wird die Diskussion von Herrn Holger Schueck, freier Journalist.
Weitere Informationen dazu: http://www.berliner-journalisten.de/termine.html#060124 .
Um eine förmliche Anmeldung wird gebeten. Entweder telefonisch oder per E-Mail an carolin.dewest@berliner-journalisten.de..
Wer sich für die weitere Entwicklung der Diskussion um die Krise des Sportjournalismus interessiert oder die Initiative des Sportnetzwerkes unterstützen möchte, kann unter www.sportnetzwerk.org einen E-Mail-Newsletter abonnieren.
Mehr zu den Ergebnissen der Fachtagung des Netzwerk Recherche e.V. und den Hintergründe sowie ein Interview mit Jens Weinreich zum Thema „Der Sportjournalismus liegt am Boden“ wird in der neuen Ausgabe von polar (www.polaronline.de) im Februar zu lesen sein.
(Autorin: Anna - Maria Zahn)
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Alt 28.01.2006, 23:33   #6
Bomber
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Standard AW: Sportjournalistin werden - aber unsportlich...

Hier noch was ähnliches dazu:

http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892E0074EDE4E5AFA/Doc~EB57CB8274D9F4AAC8D0926E6429EC403~ATpl~Ecommon ~Scontent.html

Geändert von Bomber (29.01.2006 um 22:29 Uhr).
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Alt 29.01.2006, 02:20   #7
NewsJournalist
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Ausrufezeichen AW: Sportjournalistin werden - aber unsportlich...

Sportjournalismus interessiert mich nicht, das Posting war zur Info für die Sportbegeisterten, die unsportlich sind...........das ist dann auch okay so, vielleicht sollte man diesen Thread nun nicht mit Presseartikeln bombardieren..!

Geändert von NewsJournalist (29.01.2006 um 02:24 Uhr).
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Alt 29.01.2006, 09:14   #8
christine
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Standard AW: Sportjournalistin werden - aber unsportlich...

@ Bomber: Vorsicht, Du verstößt mit Deinem Posting eklatant gegen das Urheberrecht. Aus einem Artikel mit Quellenangabe zitieren und auf den restlichen Text zu verlinken, ist in Ordnung, Vollzitate aber nicht.
Die FAZ hat zudem aus der Zweitverwertung von Artikeln ein eigenes Business-Modell gemacht.

Geändert von christine (29.01.2006 um 21:44 Uhr).
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Alt 29.01.2006, 21:59   #9
Bomber
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Entschuldigung, das wusste ich nicht. Wird nicht wieder vorkommen.
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Alt 29.01.2006, 22:09   #10
christine
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Das dachte ich mir, deshalb habe ich es Dir gesagt. Du kannst aber Dein Posting im Nachhinein noch ändern und den Artikel bis auf das wichtigste Zitat (oder auch zwei) herauslöschen und die Quellenangabe und den Link stehen lassen.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2006, 23:29   #11
christine
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Kuscheln auf dem Eis

Nächste Woche beginnen die Olympischen Winterspiele – ein TV-Großereignis. Doch aus Journalisten sind Hofberichterstatter für Sponsoren und Funktionäre geworden.

Aktueller Artikel von Rainer Braun im Rheinischen Merkur. Darin findet sich der schöne Satz:

"Vielleicht liegt das daran, dass zu einer kommerzielleren Ausrichtung der Sportberichterstattung auch jener Typus des stromlinienförmigen Journalisten gehört, der auch die eigenen pekuniären Interessen im Blick behält. Gerade weil inzwischen Nähe und Kuschelei eher gefragt sind als kritisches Nachfragen und eigene Recherchen, sieht öffentlich-rechtliche Sportberichterstattung genauso aus, wie sie ist."

Geändert von christine (03.02.2006 um 23:37 Uhr).
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Alt 24.04.2006, 18:36   #12
Hendrik
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Habe ich das jetzt richtig verstanden? Ich kann auch zum Beispiel Politikiwssenschaften studieren, und dann trotzdem noch Sportjournalist werden? Ist es nicht besser, sich möglichst früh für ein Ziel zu entscheiden und dann auch sich in diese Richtung ausbilden zu lassen? Oder geht es tatsächlich nur darum, irgendwas zu studieren?

Ich bein seit etwa einem halben Jahr freier Mitarbeiter beim Lokalteil einer Tageszeitung. Den Großteil meiner Arbeit mache ich für den Sport.
Hendrik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.04.2006, 21:47   #13
BG
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Hi!
Wenn du schon so genau weißt, was du machen willst, ist es natürlich sinnvoll auch Fachbezogen zu studieren. Allerdings bin ich immer Ferfechter der Meinung, dass man sich nicht zu früh spezialisieren sollte (bsp. Volo bei Auto, Motor, Sport), da dann meist wenig Möglichkeiten bestehen zu wechseln, wenn man von z.B. Sport die Nase voll hat.

Für angehende Redakteure sind meines Wissens Natur-, Geistes- und Naturwissenschaften immer gern gesehen. Und Medienwissenschaften natürlich.

Faustregel bleibt aber: Freie Mitarbeit ist das A und O.
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