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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 14.12.2007, 12:34   #1
christine
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Standard Schreiben macht arm

Vorigen Monat erschien ein Artikel in der "Zeit", auf den ich Euch noch hinweisen möchte.

----------------------- schnipp -----------------------------------

Schreiben macht arm


Für viele ist Journalismus ein Traumberuf. Nach zehn Jahren als freie Autorin kann Gabriele Bärtels nur davor warnen, ihn zu ergreifen

----------------------- schnapp -----------------------------------

Es empfiehlt sich, auch einmal einen Blick auf Ihre Homepage zu werfen, und sich dann erst sämtliche Kommentare bei der "Zeit" zu diesem Artikel durchzulesen.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.12.2007, 13:55   #2
Anialel
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Standard AW: Schreiben macht arm

Hmm.... Habe den Artikel nun gelesen und er hat mich sehr nachdenklich gemacht. Aber dann wiederum: Was soll bei 50 Artikeln pro Jahr (das ist ja noch nichtmals einer in der Woche) schon rumkommen?!
Anialel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.12.2007, 14:33   #3
sienat
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Standard AW: Schreiben macht arm

Den Artikel hat sie auf jeden Fall erfolgreich abgesetzt
sienat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.12.2007, 17:42   #4
christine
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Standard AW: Schreiben macht arm

Zitat:
Zitat von Anialel Beitrag anzeigen
Aber dann wiederum: Was soll bei 50 Artikeln pro Jahr (das ist ja noch nichtmals einer in der Woche) schon rumkommen?!
Sie geht ja nicht auf PKs oder irgendwelche Termine, wie die meisten von Euch hier, sondern macht größere Geschichten, an denen man länger sitzt. Schon allein die Recherche nimmt mehr Zeit in Anspruch.

Wie hieß noch gleich die berühmte Spiegel-Journalistin? Von der hieß es, sie habe umgerechnet einen Satz pro Tag geschrieben. Ist schon eine Weile her, war noch unter Augstein. Die hat dann aber auch allerlei renommierte Preise abgeräumt.

Geändert von christine (14.12.2007 um 17:46 Uhr).
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.12.2007, 21:14   #5
Anialel
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Standard AW: Schreiben macht arm

Zitat:
Zitat von christine Beitrag anzeigen
Sie geht ja nicht auf PKs oder irgendwelche Termine, wie die meisten von Euch hier, sondern macht größere Geschichten, an denen man länger sitzt. Schon allein die Recherche nimmt mehr Zeit in Anspruch.
Das war mir bewusst. Ich denke bloß, dass man sich gerade bei Themen, die mit aufwändiger Recherche verbunden sind, die Zeit doch etwas einteilen kann und ggf. einige andere Termine, die zwischendurch Geld in Kasse bringen, einschieben könnte.

Zitat:
Zitat von christine
Wie hieß noch gleich die berühmte Spiegel-Journalistin? Von der hieß es, sie habe umgerechnet einen Satz pro Tag geschrieben. Ist schon eine Weile her, war noch unter Augstein. Die hat dann aber auch allerlei renommierte Preise abgeräumt.
Von Preisen allein kann man sich ja leider nichts kaufen...
Anialel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.12.2007, 22:07   #6
christine
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Standard AW: Schreiben macht arm

Zitat:
Zitat von Anialel Beitrag anzeigen
Von Preisen allein kann man sich ja leider nichts kaufen...
Als Spiegel-Redakteurin hat die damals bestimmt nicht schlecht verdient. Abgesehen davon waren es die höher dotierten Preise, die sie bekam. Davon konnte sie sich schon einiges kaufen.

Und was den Text von Gabriele Bärtels angeht, so schrieb sie ja selbst, dass sie zu 80 Prozent auf ihre Angebote keine Antwort erhält. Offenkundig macht sie auch keinen Terminjournalismus.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2007, 09:11   #7
Undine111
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Standard AW: Schreiben macht arm

Dann darf man sich halt auch nicht beklagen, wenn man all das nicht macht, was (schnelles) Geld bringen könnte. Nur schöne Texte für "Qualitätspublikationen" schreiben wollen - schön und gut. Aber dann muss ich auch mit den Konsequenzen leben. "Kunst" und Idealismus haben noch niemanden vernünftig ernährt. Also, entweder sich mit ganzem Herzen dafür entscheiden (so wie Frau Bärtels) aber dann darf der "starving artist" auch nicht jammern! Oder, so man nicht zufrieden ist, sich Zusatzverdienste suchen. Doch die Dame schwebt ja selbstironiefrei weit über den Niederungen von PR, Terminjournalismus oder eines (zur Not) beliebigen Teilzeitjobs. Meine Güte, JEDER Arbeitnehmer muss Aufgaben erledigen, die ihm nicht so gut gefallen, so ist das Leben. Wer nur das tun will, was ihm adäquat scheint, wer sich diesen Luxus herausnimmt, muss - noch einmal - mit den Folgen leben. Und bei der Bemerkung, einen reichen Mann könne sie brauchen, so einen finde man aber nur mit positiver Ausstrahlung, ist mir ehrlich gesagt übel geworden. Gleich aus mehreren Gründen.

Geändert von Undine111 (15.12.2007 um 09:24 Uhr).
Undine111 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2007, 15:24   #8
sienat
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Standard AW: Schreiben macht arm

Hm, ich hab´den Artikel nochmal gelesen.
Sie schreibt, dass sie 50 Texte verfasst, aber nur die Hälfte verkauft.
Also nur 25 verkaufte Artikel pro Jahr !
Das ist wirklich zuwenig.

Dann zu dem online-Magazin von ihr. Sicher optisch gut gemacht, aber online funktioniert anders als Print. Rein Geschriebenes von verschiedenen Autoren kann nur von einem schon bestehenden Verlag geleistet werden.
Deshalb muss der Einzelne ein anderes Konzept suchen.
Warum ist auf der Homepage keine Werbung ?

Ok, und dann noch ein Gedanke. Wenn in anderen Branchen der Mindestlohn diskutiert wird, dann wäre es auch im Journalismus angebracht. Ich sage nicht, dass ich dafür bin. Aber eine Diskussion darüber sollte es geben. Oder gibt es sie schon ? Ich glaube nicht.

(Mindestlohn = z. B. Mindest-Zeilenhonorar)
sienat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2007, 22:16   #9
christine
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Standard AW: Schreiben macht arm

Undine, sie lebt ja mit den Konsequenzen, sie hat sich lediglich erlaubt, davon einmal zu erzählen. Sie hat dafür einen der düsteren Tage herausgesucht und auch nicht ausgelassen, welche Gedanken ihr in den verzweifeltsten Momenten kommen (ich denke, darauf ist die Sache mit dem reichen Mann zurückzuführen). Als 49-Jährige darf man auch einmal über die fehlende positive Ausstrahlung traurig sein, wenn man Single ist, aber was sich hinter diesen Gedankengängen verbirgt, wirst Du vielleicht auch erst verstehen, wenn Du selbst Ende 30 und Single bist. Einstweilen wundert mich die Hartherzigkeit, die aus Deinen Worten spricht.

sienat, das Online-Magazin Frida gibt es nicht mehr, die Seiten sind zwar noch im Netz, aber die Arbeit wurde eingestellt. Ich weiß nicht, warum sie keine Werbung auf den Seiten haben, vielleicht gab es niemand, der professionelle Anzeigenakquise betreiben konnte.

Zitat:
Zitat von sienat Beitrag anzeigen
Rein Geschriebenes von verschiedenen Autoren kann nur von einem schon bestehenden Verlag geleistet werden.
Was Du damit meinst, hat sich mir nicht so ganz erschlossen. Aber über das Konzept kannst Du dort etwas nachlesen.

Zum Thema Mindesthonorar: Für den Anfang fände ich es schon gut, wenn nicht mehr nach Abdruck des Textes gezahlt würde, sondern spätestens 14 Tage nach Lieferung des Textes, so wie das auch die Schweizer Verlage machen.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2007, 22:35   #10
NewsJournalist
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Standard AW: Schreiben macht arm

Ich bin erfreut, dass hier einigermaßen normales tempo was diese journalistin anbelangt, wieder im forum herrscht. Natürlich haben viele diesen beitrag von ihr gelesen, und ich finde es schrecklich was hier abgelassen wurde. Anscheinend gibt es noch einige, die die Wichtígkeit einer Recherche noch nicht kapiert haben, und Terminjournalismus betreiben, wovon sich ja auch freilich ernährend läßt. Ich möchte nur darauf hinweisen, das wir die wichtigsten Berichte von denjigenigen Journlisten haben, die vielleicht auch monate aushungern müssen, weil sie einem wichtigen Thema hinterherjagen, also Hut ab, und die Lästerer sollten sich dafür schämen. Es gibt auch andere, also auch Terminjournalisten, denen es ähnlich geht wie der Autorin, die ihre Berichte nicht unterkriegen.

PS: Eigentlich wollte ich dazu nichts schreiben, aber es hatte mich doch sehr verärgert..
NewsJournalist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2007, 10:21   #11
sienat
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Standard AW: Schreiben macht arm

Ich finde, die Diskussion auf der Zeit-Homepage ist ein bißchen ausgeartet.
Da hast Du Recht, muss nicht sein.

@ christine: Ich meinte, wenn man ein online-Magazin so gestaltet wie eine Print-Ausgabe, kann dies glaube ich nicht funktionieren, wenn nicht ein großer Verlag dahintersteckt.
Also d. h.: Immer neue, möglichst aktuelle Artikel verschiedener Autoren. Die müssen das dann entweder umsonst machen, oder es entstehen Kosten, die wieder reinkommen müssen.
Anders ein Blog von einer Einzelperson, an dem sich dann ja auch andere durch Kommentare usw. beteiligen können. Das wäre dann natürlich ein anderes Konzept.

Positiv: Nach eigenen Angaben 700 000 Besucher. Das ist über die Jahre gesehen zwar nicht allzuviel, aber immerhin. Und wie gesagt die Optik, die mir gefallen hat.
sienat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2007, 14:24   #12
Undine111
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Standard AW: Schreiben macht arm

christine: "...davon einmal zu erzählen. Sie hat dafür einen der düsteren Tage herausgesucht"
Die Frage ist nur, ob man alles in die Öffentlichkeit tragen muss, was einem an schlechten Tagen durch den Kopf geht. Vieles davon ist einfach privat und geht mich überhaupt nichts an: Wieso diese Lust am Exhibitionismus bei einer offensichtlich seriösen Journalistin?

sienat: Auch ich wundere mich, dass zwar über Mindestlohn diskutiert wird und über die Krux mit Hartz4, das Problem des neuen Akademikerproletariats (denn soweit scheint es zu sein, nicht nur bei gut ausgebildeten Journalisten, auch bei freien Architekten oder Anwälten) und der Praktikantenwahnsinn kaum einen interessiert (aus dieser Sicht war Frau Bärtels´ Text dann doch ganz sinnvoll)

Geändert von Undine111 (16.12.2007 um 14:45 Uhr).
Undine111 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2007, 14:32   #13
Undine111
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Standard AW: Schreiben macht arm

Zitat:
Zitat von NewsJournalist Beitrag anzeigen
Anscheinend gibt es noch einige, die die Wichtígkeit einer Recherche noch nicht kapiert haben, und Terminjournalismus betreiben, wovon sich ja auch freilich ernährend läßt. ..
es gibt auch leute, die zitate zerfleddern. es ging mir darum, dass irgendein zweites, einträglicheres standbein braucht, wer nicht vom hauptjob leben kann. denn ungerechtigkeit und wirtschaftliche verhältnisse werden wir so schnell nicht ändern.

Geändert von Undine111 (16.12.2007 um 14:37 Uhr).
Undine111 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2007, 14:52   #14
NewsJournalist
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Standard AW: Schreiben macht arm

Hi Undine,

den oberen satz von dir, ob man das in der öffentlicheit austragen sollte, kapiere ich nicht. Ich fand den Artikel von ihr sehr gut, und wenn es den Tatsachen entspricht, sollte man ihn auch in der öffentlichkeit austragen, genauso wie alle anderen Sachen, ob das nun gut ist oder schlecht.
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Alt 17.12.2007, 08:18   #15
Undine111
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Standard AW: Schreiben macht arm

NewsJournalist, wir reden in diesem Thread irgendwie aneinander vorbei. Dass sie z.B. nicht ausgiebig recherchieren soll, habe ich nirgends gesagt.

@Christine: Wieso "hartherzig"? Ich habe nur beschrieben, wie das harte Leben als "Freie" aussieht und was man für Möglichkeiten hat, denn ich habe es selbst gekannt. Weinerliche Bauchnabelschauen helfen einem nicht, nur vernünftige Selbstvermarktung. Ich habe z.B. immer erst dann zu schreiben begonnen, wenn ein Thema mit einem konkreten Auftraggeber vereinbart war. Biss einer an, habe ich auch gleich ein Ausfallhonorar abgemacht. Wird der Text dann doch nicht gedruckt, sitzt man nicht ganz auf dem Trockenen wie Bärtels. Seit 10 Jahren ist sie frei? Bei dem allergrößten Respekt vor ihrer journalistischen Arbeit: Man möchte ihr ein buch über Selbstvermarktung schenken.

Und "hartherzig" erscheint es mir, Männer nach der Anzahl ihrer Kreditkarten auszusuchen und nicht um ihrer selbst willen ("Es war mal ein Scherz, als ich sagte, dass ich unbedingt einen reichen Mann zum Heiraten brauche, nun ist es schon lange Ernst. Doch reiche Männer kann man nur becircen, wenn man eine positive Ausstrahlung hat."). Der arme Mann.
Daher meine Bemerkung, es werde mir übel. Mag sein, hier spricht noch jugendlicher Idealismus aus mir, Asche über mein Haupt. Doch ich hoffe, auch noch in 20 Jahren so zu denken.

"was sich hinter diesen Gedankengängen verbirgt, wirst Du vielleicht auch erst verstehen, wenn Du selbst Ende 30 und Single bist."
Erstens ging es gar nicht ums Single sein, siehe oben. Und zweitens: Leg die Tarotkarten weg, Christine, sie lügen
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