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Job-Gesuche: Arbeitgeber gesucht. Auftraggeber gesucht.

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Alt 27.03.2000, 02:39   #1
unbekannter User (Gast)
 
Beiträge: n/a
Standard Über dieses Forum - Beteiligen Sie sich!

Liebe Kollegen,

Dieses Forum soll eine Art Kontaktbörse sein, in dem Redakteure und Freie Kollegen Aufträge anbahnen können.

Stellen sie sich mal vor....

...stellen Sie sich mal vor, 1000 Freie Journalisten stellen hier regelmäßig Ihre Artikelprojekte und Fernsehprojekte vor. Vielleicht zuviel verlangt? Dann tut es ja auch eine kleine Biographie und die Meldung, daß derzeit Kapazitäten frei sind, oder man nach Malawi fliegt und noch Aufträge übernehmen kann....

oder umgekehrt:

... 1000 Redaktionsmitarbeiter schreiben hier hinein, welches "Freien-Profil" in Ihrem Mitarbeiter-Stamm derzeit noch fehlt, welche Aufträge man gerne vergeben würde, aber derzeit keinen Freien an der Hand hat, bzw. wo Sie gerade einen Engpass haben, oder....

Ich glaube, falls sich nur ein Bruchteil der 1000 Kolleginnen und Kollegen an diesem Forum hier beteiligen würde, wäre der gegenseitige Nutzen enorm.

Als ich selber beim Chip-Computermagazn Redakteur war, habe ich händeringend nach (guten) Freien Mitarbeitern gesucht.

Und jetzt als Freier Journalist fehlt mir bisweilen ein schlagkräftiger Verteiler um meine Beiträge "an den Mann/die Frau" zu bringen.

Also: Wenn ich Sie überzeugt haben sollte, oder Sie selber eine Auftragsbörse sinnvoll finden, dann helfen sie mit:

Schieben Sie dieses Forum mit einem eigenen Beitrag an damit wir hier schnell die "kritische Masse" erreichen und das Forum ein Selbstläufer wird....

Gruss
Peter Diesler (Moderator)
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Alt 02.04.2000, 14:15   #2
unbekannter User (Gast)
 
Beiträge: n/a
Standard RE: Über dieses Forum - Beteiligen Sie sich!

Ein ungewöhnlicher Comic, der den Bundeswehralltag humorvoll beleuchtet, zieht seine Kreise:

Viele Grüße
I. Bünting



„.... Hilfe die Falli’s komm’ ..."
Ein Ostfriese und sein Bundeswehr-Comic


Geschickt huscht die Zeichenfeder über das Blatt Papier - nach und nach schreitet aus dem Bogen ein fluchender Hauptfeldwebel geradewegs auf den Betrachter zu. Die Zeichnung ist derart gut gemacht, dass man zunächst verdutzt den Blick aus dem Fenster in die Ferne richtet, um dem drohenden Anpfiff zu entgehen.

Von Ilka Marita Bünting

Thomas Balzen grinst zufrieden. Schon seit Jahren hat sich der ehemalige Zeitsoldat aus Ostrhauderfehn ganz seiner eigentlichen Neigung hingegeben: dem Zeichnen und Karikieren.
Und was lag da näher, als die Stätte seines ehemaligen Wirkens einmal mit einem zwinkernden Auge zu betrachten und für „In- und Outsider" aufs Papier zu bringen?
Außer den Ottifanten endlich wieder erfolgreiche Comiczeichnungen aus ostfriesischen Gefilden? „Ich hoffe doch", sagt Balzen optimistisch. „Der Bundeswehr-Comic kam schon vor dem Vierfarbdruck im DIN A5-Format bestens an. Bei ‘Testläufen’ wurden diese Zeichnungen aus der Anfangszeit von Kameraden, die im Ausland stationiert waren, sogar kopiert, um der wachsenden Fangemeinde gerecht zu werden.

Die Zeit bei der Fallschirmjägertruppe in Wildeshausen scheint sehr prägend für den jungen Mann gewesen zu sein. Detailliert beschreibt Thomas Balzen das morgendliche Aufstehritual und die Schwierigkeiten, die so mancher Morgenmuffel damit haben kann. Im Comic müssen nicht nur die „einfachen Soldaten" häufig einiges einstecken - auch Ranghöhere bekommen durchaus von ihren Vorgesetzten die Leviten gelesen (was aber meist auch wieder Folgen für die Kompanie hat).
Die realistischen Figuren erleben zwischen militärischem Drill und menschlichem Miteinander lustige und spannende Geschichten.
Gerade die kleinen, persönlichen Ereignisse sind es, die der Fehntjer sich genau gemerkt und zu Papier gebracht hat: Zum Beispiel beim Erstellen einer Tarnung im Wald. Da kommt so mancher alleine nicht weiter. „Machst Du mir meine Gesichtstarnung? Dann mach ich Dir Deinen Helm." - hilft man sich unter den Kameraden weiter, wenngleich das Resultat dennoch den Zorn ihres Vorgesetzten hervorruft. Auch Jäger Schulze wurde zeichnerisch im Comic verewigt. Er hatte sein Marschgepäck randvoll mit Süßigkeiten für Zwischendurch gepackt und flog damit auf, worauf er mit einem Rucksack voller Steine durch den Wald rumpeln durfte.

Der Comic spiegelt auf humorvolle Weise den Bundeswehralltag wieder. „Ich möchte zeigen, dass zwischen Drill und Gehorsam auch viel ‘Menschliches’ und Lustiges beim Bund passiert." Gerade davon scheint es in Wildeshausen jedenfalls jede Menge zu geben - als Zeitsoldat erlebte Balzen das Wirken beim Fallschirmpanzerabwehrbataillon 272 in der dritten Kompanie. Zur Freude seiner Kameraden hielt der Ostfriese schon damals das Geschehen mit erstaunlich detaillierten Zeichnungen fest. Im Bundi-Comic wird zudem auch einmal ein Blick in andere Bundeswehrstandorte geworfen; wie zum Beispiel in die Luft- und Verlade-Schule in Bayern.

Ob es die frühmorgendliche Aufweckprozession ist oder das „Schlammrobben" - nichts entging dem aufmerksamen Auge des Zeichners. Auch für „Nicht-Bundis" ist der Comic verständlich und amüsant. Die Figur, die die Leser beständig durch die 60 Farbseiten begleitet, ist „Jäger Schulze" der so manches „Abenteuer" zu meistern hat.

Der Autor hat seine ersten zeichnerischen Gehversuche schon früh unternommen: Kaum dass er laufen konnte, nahm der kleine Thomas bereits einen dicken Bleistift zur Hand und malte Dinge aus seinem unmittelbaren Umfeld auf ein Stück Strumpfkarton. „Da ich für diese Art der ruhigstellenden Beschäftigung sehr empfänglich schien, nutzen meine Großeltern, die mich von meinem vierten Lebensjahr mit erzogen, diese Form der Erziehung zur Abwehr der von mir produzierten Unruhe", erzählt Thomas Balzen schmunzelnd über den Beginn seiner zeichnerischen Karriere. Zunächst musste er jedoch noch die Schuljahre bis zur Mittleren Reife und eine Lehre zum Verwaltungsfachangestellten absolvieren. Bis Anfang der neunziger Jahre arbeitete er in der Stadtverwaltung Leer dann konnte er aus seiner Nebenbeschäftigung einen Hauptberuf machen.

Auch das Fernsehen begeisterte sich für den ostfriesischen Bundi-Comic und drehte in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr einen Beitrag während des Sprungdienstes der Fallschirmjäger. Der Hörfunk horchte danach auf und sendete ein Interview mit Balzen. Sogar der Ehapa-Verlag in Stuttgart, der unter anderem Asterix und Obelix herausbringt, zeigte großes Interesse an dem ungewöhnlichen Comic.

Bei seiner letzten Reserveübung in Ostdeutschland vor wenigen Wochen, konnte der Ostfriese wieder fleißig Neu-Erlebtes in Bildern festhalten. Auch der Drehtermin mit dem Fernsehen beim Sprungdienst der Wildeshausener Fallschirmjäger wird sicherlich nicht ohne Folgen bleiben..... In seinem Ostrhauderfehner Zuhause arbeitet der Zeichner bereits am Fortsetzungsband. Seine Frau Martina übernimmt unterdessen die Verwaltungsarbeit und kümmert sich sozusagen um die Außenwelt.

Der Hauptfeldwebel, der mittlerweile vollständig auf dem Papier hervorgetreten ist, scheint sichtlich verärgert zu sein: Mit verkrampften Gesichtszügen, Zornesfalten auf der Stirn und dunklen Gewitterwolken über seinem Kopf schnauzt er dem Betrachter entgegen: „Diese Respektlosigkeit geht mir auf den Senkel." Na ja - Bundi-Alltag eben .... .
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Alt 03.04.2000, 20:24   #3
unbekannter User (Gast)
 
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Standard RE: Über dieses Forum - Beteiligen Sie sich!

Ein ungewöhnlicher Comic, der den Bundeswehralltag humorvoll beleuchtet, zieht seine Kreise:

Viele Grüße
I. Bünting



„.... Hilfe die Falli’s komm’ ..."
Ein Ostfriese und sein Bundeswehr-Comic


Geschickt huscht die Zeichenfeder über das Blatt Papier - nach und nach schreitet aus dem Bogen ein fluchender Hauptfeldwebel geradewegs auf den Betrachter zu. Die Zeichnung ist derart gut gemacht, dass man zunächst verdutzt den Blick aus dem Fenster in die Ferne richtet, um dem drohenden Anpfiff zu entgehen.

Von I. Bünting

Thomas Balzen grinst zufrieden. Schon seit Jahren hat sich der ehemalige Zeitsoldat aus Ostrhauderfehn ganz seiner eigentlichen Neigung hingegeben: dem Zeichnen und Karikieren.
Und was lag da näher, als die Stätte seines ehemaligen Wirkens einmal mit einem zwinkernden Auge zu betrachten und für „In- und Outsider" aufs Papier zu bringen?
Außer den Ottifanten endlich wieder erfolgreiche Comiczeichnungen aus ostfriesischen Gefilden? „Ich hoffe doch", sagt Balzen optimistisch. „Der Bundeswehr-Comic kam schon vor dem Vierfarbdruck im DIN A5-Format bestens an. Bei ‘Testläufen’ wurden diese Zeichnungen aus der Anfangszeit von Kameraden, die im Ausland stationiert waren, sogar kopiert, um der wachsenden Fangemeinde gerecht zu werden.

Die Zeit bei der Fallschirmjägertruppe in Wildeshausen scheint sehr prägend für den jungen Mann gewesen zu sein. Detailliert beschreibt Thomas Balzen das morgendliche Aufstehritual und die Schwierigkeiten, die so mancher Morgenmuffel damit haben kann. Im Comic müssen nicht nur die „einfachen Soldaten" häufig einiges einstecken - auch Ranghöhere bekommen durchaus von ihren Vorgesetzten die Leviten gelesen (was aber meist auch wieder Folgen für die Kompanie hat).
Die realistischen Figuren erleben zwischen militärischem Drill und menschlichem Miteinander lustige und spannende Geschichten.
Gerade die kleinen, persönlichen Ereignisse sind es, die der Fehntjer sich genau gemerkt und zu Papier gebracht hat: Zum Beispiel beim Erstellen einer Tarnung im Wald. Da kommt so mancher alleine nicht weiter. „Machst Du mir meine Gesichtstarnung? Dann mach ich Dir Deinen Helm." - hilft man sich unter den Kameraden weiter, wenngleich das Resultat dennoch den Zorn ihres Vorgesetzten hervorruft. Auch Jäger Schulze wurde zeichnerisch im Comic verewigt. Er hatte sein Marschgepäck randvoll mit Süßigkeiten für Zwischendurch gepackt und flog damit auf, worauf er mit einem Rucksack voller Steine durch den Wald rumpeln durfte.

Der Comic spiegelt auf humorvolle Weise den Bundeswehralltag wieder. „Ich möchte zeigen, dass zwischen Drill und Gehorsam auch viel ‘Menschliches’ und Lustiges beim Bund passiert." Gerade davon scheint es in Wildeshausen jedenfalls jede Menge zu geben - als Zeitsoldat erlebte Balzen das Wirken beim Fallschirmpanzerabwehrbataillon 272 in der dritten Kompanie. Zur Freude seiner Kameraden hielt der Ostfriese schon damals das Geschehen mit erstaunlich detaillierten Zeichnungen fest. Im Bundi-Comic wird zudem auch einmal ein Blick in andere Bundeswehrstandorte geworfen; wie zum Beispiel in die Luft- und Verlade-Schule in Bayern.

Ob es die frühmorgendliche Aufweckprozession ist oder das „Schlammrobben" - nichts entging dem aufmerksamen Auge des Zeichners. Auch für „Nicht-Bundis" ist der Comic verständlich und amüsant. Die Figur, die die Leser beständig durch die 60 Farbseiten begleitet, ist „Jäger Schulze" der so manches „Abenteuer" zu meistern hat.

Der Autor hat seine ersten zeichnerischen Gehversuche schon früh unternommen: Kaum dass er laufen konnte, nahm der kleine Thomas bereits einen dicken Bleistift zur Hand und malte Dinge aus seinem unmittelbaren Umfeld auf ein Stück Strumpfkarton. „Da ich für diese Art der ruhigstellenden Beschäftigung sehr empfänglich schien, nutzen meine Großeltern, die mich von meinem vierten Lebensjahr mit erzogen, diese Form der Erziehung zur Abwehr der von mir produzierten Unruhe", erzählt Thomas Balzen schmunzelnd über den Beginn seiner zeichnerischen Karriere. Zunächst musste er jedoch noch die Schuljahre bis zur Mittleren Reife und eine Lehre zum Verwaltungsfachangestellten absolvieren. Bis Anfang der neunziger Jahre arbeitete er in der Stadtverwaltung Leer dann konnte er aus seiner Nebenbeschäftigung einen Hauptberuf machen.

Auch das Fernsehen begeisterte sich für den ostfriesischen Bundi-Comic und drehte in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr einen Beitrag während des Sprungdienstes der Fallschirmjäger. Der Hörfunk horchte danach auf und sendete ein Interview mit Balzen. Sogar der Ehapa-Verlag in Stuttgart, der unter anderem Asterix und Obelix herausbringt, zeigte großes Interesse an dem ungewöhnlichen Comic.

Bei seiner letzten Reserveübung in Ostdeutschland vor wenigen Wochen, konnte der Ostfriese wieder fleißig Neu-Erlebtes in Bildern festhalten. Auch der Drehtermin mit dem Fernsehen beim Sprungdienst der Wildeshausener Fallschirmjäger wird sicherlich nicht ohne Folgen bleiben..... In seinem Ostrhauderfehner Zuhause arbeitet der Zeichner bereits am Fortsetzungsband. Seine Frau Martina übernimmt unterdessen die Verwaltungsarbeit und kümmert sich sozusagen um die Außenwelt.

Der Hauptfeldwebel, der mittlerweile vollständig auf dem Papier hervorgetreten ist, scheint sichtlich verärgert zu sein: Mit verkrampften Gesichtszügen, Zornesfalten auf der Stirn und dunklen Gewitterwolken über seinem Kopf schnauzt er dem Betrachter entgegen: „Diese Respektlosigkeit geht mir auf den Senkel." Na ja - Bundi-Alltag eben .... .



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Alt 05.06.2000, 19:01   #4
unbekannter User (Gast)
 
Beiträge: n/a
Standard RE: Über dieses Forum - Beteiligen Sie sich!

liebe journalisten,

ich plane eine hauszeitung für mich und mehrere kollegen für den bereich, rasen, garten, gartengeräte.

sollte sich mein projekt realisieren lassen, brauche ich natürlich wortgewandte artikelschreiber für die div. rupriken.

bin ich bei ihnen richtig?
falls nicht, können sie mir jemand nennen, der mir weiterhelfen kann?

sollte ich bei ihnen richtig sein, bräuchte ich bitte infos über
- wie beauftrage ich einen freien journalisten
- was kostet sowas ungefähr
- was benötigen sie von mir

nocheinmal:
diese hauszeitung ist erst in planung. es ist noch kein konkretes angebot. zuerst benötige ich eine kostenaufstellung für die gesamte zeitung, viele kollegen von mir, die mitmachen, druck- u. versandkosten, etc. und, wie gesagt, ungefähre kosten für die artikel.

ich würde mich aber trotzdem freuen, wenn mir jemand von ihnen helfen könnte.

feundliche gruesse

forst- u. gartentechnik flamm
maria flamm
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Alt 01.07.2000, 16:34   #5
unbekannter User (Gast)
 
Beiträge: n/a
Standard RE: Über dieses Forum - Beteiligen Sie sich!

Ich arbeite als freie Journalistin für lokale (Rheinische Post, Feine Adressen, coolibri in Düsseldorf) und überregionale Medien (z.B. BRIGITTE Young Miss, Shape, prisma, Gala).

Meine Spezialität sind mittlerweile Frauen-Porträts und Kinder- und Jugendthemen geworden. Ich hab auch schon selbst ein Kinderbuch und zahlreiche Comics für Bibi Blocksberg (kleine Hexe) geschrieben.

Weitere Kompetenzen: Habe auch Erfahrung in Agentur-Arbeit (PR-Texte), beim Erstellen einer Hauszeitschrift (mache die Hauszeitschrift eines mittelständischen Unternehmens in Duisburg) und als Referentin (Themen Porträt, Exposé, Selbstständigkeit bei Klett WBS) in der Weiterbildung.

Habe noch Kapazitäten frei. Weitere Infos über meine homepage www.martina-peters.de

Martina Peters
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