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Alt 08.09.2003, 20:29   #1
unbekannter User (Gast)
 
Beiträge: n/a
Standard DAS FOETIBUS PROJEKT - Investigative Recherche Menschenhande

DAS FOETIBUS PROJEKT ist der Buchtitel über eine 7-monatige investigative Recherche in/über einen SWINGER-Club in Deutschland, der in Wirklichkeit als illegales Bordell betrieben wird. Menschenhandel war einer der Punkte, die dort während meiner Arbeit, als rechte Hand des Besitzers, in der Funktion des Clubleiters, von mir wahrgenommen und dokumentiert wurde. Trotz Information an die Sicherheitsbhörde ist der FOETIBUS-Club in FÜSSEN noch immer geöffnet. 2 Mädchen aus der Dominikanischen Republik wurden unter der Deklaration "Tänzerinnen" eingestellt und nach Deutschland eingeflogen. Im Mai d.J. flüchteten sie nach Berlin und sind dort laut letzten Informationen untergetaucht und arbeiten einschlägig.

Einleitung der Buchbeschreibung:

Es hätte eine verdeckte Recherche über das Swinger-Klientel werden sollen, als sich der im Ausland lebende österreichische Journalist, Walter Egon Glöckel, auf eine Personalsuche eines künftigen Swinger-Club Betreibers in Deutschland im Jänner 2003 bewarb. Dieser suchte für den eigenen Betrieb einen leitenden Mitarbeiter. Schon bei den ersten Gesprächen entpuppte sich, dass der Swinger-Club nur als Deckmantel für ein illegales Bordell dienen sollte. "Ich wolle immer schon ein Puff besitzen", gab der Inhaber, Franz C., Glöckel gegenüber an. Franz C., der bereits ein Netzwerk von Firmen und Firmenbeteiligungen im In- und Ausland hat, sah das Bordell als persönliche Krönung seines Imperiums an. Glöckel bekam den Job, wurde zur rechten Hand C´s. und arbeitete als Clubleiter im FOETIBUS.

Gibt es Kolleginnen/Kollegen, die an dem Fall interessiert sind? Die Resonanz auf die Presseaussendung mit OTS am 2.9.2003 kann als zurückhaltend bezeichnet werden. Sind Medienredaktionen an derartigen Verbrechen gar nicht mehr interessiert?

Walter Egon Glöckel
http://gloeckel.info

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Alt 21.10.2003, 00:29   #2
unbekannter User (Gast)
 
Beiträge: n/a
Standard Zu: DAS FOETIBUS PROJEKT - Ab- & Rücksprache mit Staatsanwal

Bemerkenswert was es so alles gibt:

Nachdem ich einige Telephonate mit der regionalen Zeitung in dem Bereich in dem der Tatort des Menschenhandels lag, geführt habe, übermittelte ich ein Buchexmeplar. Nach einigen Wochen und folgenden Rückfragen bezüglich einer etwaigen Berichterstattung in der "Allgäuer Zeitung" erhielt ich letztlich die Mitteilung, daß nach Ab- und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in Kempten keine Veröffentlichung vorgenommen wird.

Bei allem Respekt: es riecht etwas streng -

[%sig%]
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