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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 02.06.2007, 07:43   #31
Anialel
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Renommee-Modifikator: 16 Anialel wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Zitat:
Zitat von christine
Der Zweitkorrektor war ein Professor für Anglistik
OH GOTT. Horror. Das ist ja für die MA-Arbeit sozusagen der Super-GAU... Dass sich eine Uni sowas überhaupt erlaubt!!?!! Aber wenn du dann "trotzdem" (trotz strengem Prof und inkompetentem Zweitkorrektor) insgesamt ne 2 gekriegt hast, dann weißt du ja, dass die Arbeit eigentlich top war! Auch wenn man sich hinterher davon nichts kaufen kann, ich weiß...
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Alt 02.06.2007, 11:29   #32
Malina
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Renommee-Modifikator: 16 Malina wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Zitat:
Zitat von christine
Malina, an einer Magisterhausarbeit sitzt man sechs Monate, da wird nicht mal eben spontan ein Thema überlegt.
Okay, die Juristen schreiben etwa 60-120 Seiten (meist so um die 80-100) in exakt 4 Wochen. Verlängerung nicht möglich. Ausschlussfrist.
Wie wäre es also, wenn alle anderen auch die gleiche Zeit vorgegeben kriegen? By the way? Wie viele Seiten liefern denn die Leute der anderen Studienfächer nach 6 Monaten ab?

Zitat:
Zitat von christine
Und die anonymen Abschlussprüfungen, die Du für alle Fächer forderst, sind Unfug.
Zum einen mag ich es nicht, wenn meine Gedanken als "Unfug" bezeichnet werden. Zum anderen hätte man ganz sachlich sagen können: "Das sehe ich anders". Danke, Frau Kollegin.


Zitat:
Zitat von christine
Denn dann müssten wegen der Vergleichbarkeit alle Soziologen in einem Bundesland über ein und dasselbe Thema in einem bestimmten Zeitraum eine sechsmonatige Abschlussarbeit schreiben, das erlauben aber die Prüfungsordnungen schon nicht, denn das gewählte Thema darf nicht schon vorher irgendwo in genau der Form wissenschaftlich bearbeitet worden sein.
Richtig? Man achte auf den Wortlaut: "nicht VORHER SCHON". Es ist ja auch nicht VORHER sondern gleichzeitig!
Darüber hinaus Prüfungsordnungen sind nicht Selbstzweck, sondern lassen sich ändern. Sie verfolgen ja ein Ziel.

Zitat:
Zitat von christine
Außerdem müssten alle Profs sich gleich gut mit diesem Thema auskennen. Das hat schon bei meiner Magisterarbeit nicht geklappt.
Was ist das jetzt für ein Argument? Ich weiß jetzt nicht, ob Deine persönliche Magisterarbeit oder Dein Professor signifikant für die Branche sind. Denkst Du nicht, dass man sich in neue, bislang unbekannte Themen einarbeiten kann? Genau das, so wurde es hier mehrfach betont, soll doch das Studium bezwecken: Wissenschaftlich arbeiten zu können. Zitat von Dir: "
Zitat:
Zitat von christine
Bei einer Magisterarbeit geht es übrigens darum nachzuweisen, dass man wissenschaftlich arbeiten kann."
Eben!


Beste Grüße und ein schönes Wochenende
Malina

Für anonymisierte, vergleichbare Abschlussprüfungen ohne jegliche Absprache in allen Fächern!
Malina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 11:31   #33
Malina
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Renommee-Modifikator: 16 Malina wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Herzlichen Dank, Brina. Der Erfahrungsbericht eines Insiders wie Dir war sehr interessant zu lesen!

Beste Grüße und ein schönes Wochenende
Malina
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Alt 02.06.2007, 11:56   #34
punky
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

@Malina
In vier Wochen eine Magisterarbeit zu schreiben ist rein technisch gar nicht möglich. Man muss Bücher suchen, teilweise über Fernleihe oder sogar - je nach Thema - im Ausland bestellen. Das kann schon mal ein paar Wochen dauern, ehe man überhaupt alle Unterlagen zusammen hat.
Ich habe anhand deiner Kommentare nicht den Eindruck, dass du dich jemals näher mit einem geisteswissenschaflichen Studium beschäftigt hast. Hast du überhaupt studiert? Das hast du uns noch nicht verraten.
Und: Wenn alle über das gleiche Thema schreiben würden, wo bleibt denn dann bitte die Forschung? Das wäre z.B. bei Medizin ja auch prima: Alle Medizin-Studenten in Deutschland forschen innerhalb von X-Wochen an der Funktion der Zelle Y in der Leber oder so. (Kenne mich mit Medizin nicht aus.) Das würde die Medizin doch kein Stück weiter bringen!

Geändert von punky (02.06.2007 um 13:20 Uhr).
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Alt 02.06.2007, 12:29   #35
Libelle
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Zitat:
Und: Wenn alle über das gleiche Thema schreiben würden, wo bleibt denn dann bitte die Forschung?
Das ist der Punkt. Forschung würde bei deinen Forderungen, Malina, ad absurdum geführt. Abschlussprüfungen dienen ja nicht nur dem Zweck, Medienpersonalern eine vermeintliche Vergleichsmöglichkeit zu bieten.

Um viele hervorragende Magisterarbeiten und andere Forschungsarbeiten wäre es schade gewesen, wenn sie aufgrund von gleichgeschalteten Prüfungsbedingungen nicht entstanden wären.

Geändert von Libelle (02.06.2007 um 12:34 Uhr).
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Alt 02.06.2007, 13:20   #36
christine
Senior
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Beiträge: 1.816
Renommee-Modifikator: 34 christine hat zahlreiche positive Bewertungen erhalten
Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Zitat:
Zitat von punky
In vier Wochen eine Magisterarbeit zu schreiben ist rein technisch gar nicht möglich. Man muss Bücher suchen, teilweise über Fernleihe oder sogar - je nach Thema - im Ausland bestellen. Das kann schon mal ein paar Wochen dauern, ehe man überhaupt alle Unterlagen zusammen hat.
Ganz genau. Ich habe noch Wochen, nachdem ich meine Arbeit abgegeben hatte, per Fernleihe Literatur aus England bekommen. Literatur, die ich zu Beginn meiner Arbeit bestellt hatte.

Die juristischen Examenshausarbeiten sind viel überschaubarer, ich habe schon einige für Freunde vorab Korrektur gelesen, daher weiß ich das. Die bekommen einen Fall und müssen den korrekt substituieren usw. usf. Das ist in vier Wochen locker zu schaffen, zumal die wenigsten 120 Seiten schreiben. Meist eher 60, denn sehr viel mehr wollen die Korrektoren doch gar nicht lesen, sonst würden sie ja nie fertig. Und mit Fußnoten und Literaturverzeichnis ist es da in der Regel auch nicht weit her, meine Magisterarbeit hatte z.B. 232 Seiten und 756 Fußnoten (und das waren bei weitem nicht nur irgendwelche Quellenangaben). Ich hatte nämlich einen Theorieansatz gewählt, von dem ich rückblickend sagen muss, dass der für eine Promotion geeigneter gewesen wäre. Diesen Umfang konnte ich mir auch nur erlauben, weil es ein Thema aus dem Spezialgebiet meines Profs war - prompt hat er mir auch gesagt, dass er die Arbeit gerne gelesen hat, und ins Gutachten geschrieben, er hätte gern noch ein Kapitel zu einem bestimmten Aspekt darin gehabt. Dafür war aber vor Abgabe schlichtweg keine Zeit mehr gewesen (und nein, er hat vorher nicht ein Wort der Arbeit gelesen).

Dass Du es nicht magst, wenn man Deine Gedanken als Unfug bezeichnest, Malina, kann ich mir gut vorstellen. Aber ich bezeichne nun einmal Dinge, die ich für Unfug halte, auch als solchen. Denn wenn Du tatsächlich so häufig Journalisten einstellst, dann ist es viel sinnvoller, auf deren journalistischen Können zu schauen, statt die allgemeine Vergleichbarkeit aller Hochschulexamen zu fordern. Aber um die journalistischen Fähigkeiten von jemandem beurteilen zu können, muss man natürlich erst einmal selbst Ahnung davon haben, denn nur dann kann man auch Kriterien entwickeln und anwenden.

Da Du obendrein selbst an anderer Stelle gesagt hast, dass Du in der Vergangenheit häufiger Journalisten ohne abgeschlossenes Studium eingestellt hättest, kommt mir Deine vehemente Forderung nach anonymen, identischen Hochschulprüfungen erst recht unsinnig vor. Ich kann mir das nur mit einer großen fachlichen Unsicherheit Deinerseits erklären, denn wer sich ein bisschen in der Hochschullandschaft auskennt, weiß, welche Fachbereiche an welchen Universitäten einen guten Ruf genießen. Sei es in Jura, Medizin, Wiwi oder was auch immer.

P.S. Deine Forderung nach identischen, anonymen Abschlussprüfungen funktioniert übrigens auch in den Naturwissenschaften nicht. Da stehen die Leute nämlich monatelang im Labor und messen nächtelang ihre Versuchsreihen oder zerlegen das Genom der Fruchtfliege etc.

Geändert von christine (02.06.2007 um 13:24 Uhr).
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 14:02   #37
Malina
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Zitat:
Zitat von punky
@Malina
Hast du überhaupt studiert? Das hast du uns noch nicht verraten.
"Verrate" ich doch gerne: Ja, Jura und noch 2 weitere Fächer (dann postgraduate).

Zitat:
Zitat von punky
Und: Wenn alle über das gleiche Thema schreiben würden, wo bleibt denn dann bitte die Forschung? Das wäre z.B. bei Medizin ja auch prima: Alle Medizin-Studenten in Deutschland forschen innerhalb von X-Wochen an der Funktion der Zelle Y in der Leber oder so. (Kenne mich mit Medizin nicht aus.) Das würde die Medizin doch kein Stück weiter bringen!
Und in den anderen von Dir angesprochenen Bereichen: Wie ist es da mit dem Weiterbringen? Da kenne ich mich wiederum nicht aus. Wie läuft es denn da so?

Und bist Du eigentlich im Ernst der Meinung, man müsse bei Jura keine Fernleihe bemühen? Ich bin fassungslos!

Also nochmal die Frage: 60-120 (meist wohl so 80-100) schreibt der Jurist in seiner Hausarbeit. Exakt 4 Wochen Zeit.
Wieviel bringt der von Dir angesprochenen Abschluss in den 6 Monaten aufs Papier?

Und noch was: Bei den Juristen war (ist?) es so, dass in einigen Bundesländern die Hausarbeit aus einer konkreten Falllösung (Gutachten) besteht. In anderen Ländern gab (gibt?) es eine Themenhausarbeit.
Aber Du glaubst ja, bei Juristen gäbe es keine Fernleihe?

Fassungslos
Malina
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Alt 02.06.2007, 15:07   #38
punky
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Sorry, aber ich weiß wirklich nicht, was ich auf deine Beiträge noch antworten soll. Das führt eh zu nichts, egal wie viele Leute dir hier versuchen Dinge zu erklären. Die Länge der Magisterarbeit, Examensarbeit etc. hat doch nichts mit dem Aufwand oder Qualität zu tun! Möchtest du jetzt Studiengänge etwa auch noch nach der Seitenzahl der Abschlussarbeiten beurteilen?! Dann bekommen Mathematiker, die auf nur wenigen Seiten einen Beweis durchführen, ihr Diplom ja quasi hinterher geworfen!
Bei uns schreibt man innerhalb von 4 Monaten in etwa die Seitenzahl, die du auch für die Juristen angegeben hast. Um dich jetzt völlig aus dem Konzept zu bingen, muss ich allerdings dazu sagen, dass die meisten Leute ihre Magsterarbeit erst anmelden, wenn sie sich schon in das Thema eingearbeitet haben. Bei experimentellen Arbeiten - also mit Umfragen, Versuchen (bei Psychologie z.B.) usw. - sind 6 Monate vorgesehen.
Bei Dr.-Arbeiten in der Medzin gibt es quasi gar kein Zeitlimit. Einige brauchen eben nur zwei Monate bis sie die gewünschten Forschungsergebnisse bekommen haben, andere brauchen ein Jahr. Eine Freundin von mir musste gerade ihre Arbeit um ein Semester verlängern, weil die Zellen eben nicht "mitgespielt" haben. Eine schlechtere Stundentin ist sie deswegen ganz sicher nicht!
Das sind einfach völlig unterschiedliche Arbeitsweisen in jedem Fach und bei jedem Thema!
Zur Forschung: Was hat denn jemand davon, wenn sich alle Philo-Studenten eines Jahrgangs in ihrer Abschlussarbeit mit einem Autor beschäftigen? Dann gibt es tausende Kant-Experten aber niemand hat Platon interpretiert. Und wer entscheidet, was einfacher oder schwieriger ist?
Im übrigen müssen sich die Studenten immer nach den Spezialgebieten der Profs richten. Ich habe für meine Prüfung auch Themen vorgeschlagen, bei denen der Prof sich nicht auskannte und mich deswegen auch nicht darin prüfen wollte. Also habe ich mich zum Teil komplett in Themen eingearbeitet, von denen ich vorher keine Ahnung hatte - also keine Vorlesung oder Seminar dazu besucht hatte. Ein Prof nimmt zig Prüfungen im Jahr ab - klar ist es einfacher für einen Studenten, sich ein neues Thema anzueignen als für den Prof 100 neue Themen zu bearbeiten. Ganz so weit geht das "Aussuchen" dann doch nicht.

Zum Thema Fernleihe: Also, wenn du vier Wochen auf zwei der wichtigsten Bücher für die Arbeit warten musst, schaffst du es trotzdem, deine Arbeit in vier Wochen zu schreiben? Respekt


Zu den Noten - dein Lieblingsthema: (fikives) Beispiel Ausbildung: Bei den Bäckern und Konditoren schaffen 80 % der Schüler eine 1. Bei den Bankkaufleuten schaffen das nur 40%. Dort gibt es wohl kaum vergleichbare Prüfungen. Na und? Das ist doch völlig egal! Wie oft bewerben sich denn Bäcker und Bankkaufleute um den gleichen Job?!

P.S. Wenn dann der Bäcker und der Bankkaufmann arbeitslos werden und sich bei einem Unternehmen als Reinigungskraft bewerben, kommt es wohl kaum auf die Ausbildung oder die Note an, sondern darauf, wie gut und schnell sie putzen können.

Deine Argumentation ist - um Christine's Worte zu benutzen - Unfug.

Geändert von punky (02.06.2007 um 15:35 Uhr).
punky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 15:13   #39
brina79
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Okay, um mal ein bisschen Klarheit reinzubringen: Dass Geisteswissenschaftler "bessere" Noten als Juristen in einer juristischen Prüfung erzielen, ist vollkommen klar. Wieso? Weil, zumindest an der Uni, an der ich studiert habe, 10 Punkte (gerade vollbefriedigend für einen Juristen) für die Geisteswissenschaftler so umgerechnet wurden, dass sie eine 1 bekamen. Warum? Das müsstet ihr besser wissen als ich...
Zu der Examensarbeit: Ich hatte vier Wochen Zeit, habe 98 Seiten geschrieben und einen Fall bearbeitet. Der war so speziell, dass ich mit Büchern, die ich zu Hause hatte, kaum was machen konnte.
brina79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 15:29   #40
Anialel
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

@Malina

Hier bestreitet doch niemand, dass es die Juristen in ihrem Studium und in ihrem Examen schwer haben. Jura ist kein einfaches Studium. Davon brauchst du niemanden hier zu überzeugen.

Die Frage, die ich mir stelle, ist, warum du noch nicht einmal in Betracht ziehst, dass ein geisteswissenschaftliches Studium ebenso anspruchsvoll sein kann.

Geändert von Anialel (02.06.2007 um 15:33 Uhr).
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Alt 02.06.2007, 16:02   #41
Silke
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Ich verfolge die Diskussion hier schon länger.
Habe auch Jura studiert.
Brinas Ansätze finde ich sehr, sehr interessant!

Übrigens finde ich auch, dass man nicht sagen muss, dass jemand "Unfug" erzählen würde. Ein anderes Niveau wäre doch um einiges sinnvoller, oder?
Du bezeichnest die Äußerungen jemand anderes als Unfug. Ist das fair? Hättest Du auch anders umschreiben können.

Wie viele Juristen gibt es hier eigentlich?

Geändert von Silke (29.06.2007 um 10:33 Uhr).
Silke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 16:25   #42
punky
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Warum beantworte ich nicht die Frage?
Malinas Haupanliegen ist es doch, alle Studienabschlüsse vergleichbar zu machen. Ich versuche zu erklären, dass das nicht klappen kann. Sie hat bisher noch nirgends geschrieben, wie sie sich das bei den Geisteswissenschaften oder Naturwissenschaften konkret vorstellt.

Ich habe NIE bestritten, dass Jura ein sehr, sehr arbeitsintensives Studium ist - wahrscheinlich arbeitsintensiver als die meisten Geisteswissenschaften.
punky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 16:31   #43
Malina
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Zitat:
Zitat von Anialel
@Malina

Hier bestreitet doch niemand, dass es die Juristen in ihrem Studium und in ihrem Examen schwer haben. Jura ist kein einfaches Studium. Davon brauchst du niemanden hier zu überzeugen.

Die Frage, die ich mir stelle, ist, warum du noch nicht einmal in Betracht ziehst, dass ein geisteswissenschaftliches Studium ...
(Rest des Zitats von mir weggelassen, weil mir etwas Derartiges nicht über die Lippen kommen würde.)

Ich habe nie behauptet, dass ein Studium nicht genauso anspruchsvoll wie ein anderes sein kann. Das Wort "Anspruch" (oder sinnverwandte Wörter) fiel nie in meinen Postings.

Mir ist nur aufgefallen, dass sich die Arten der verschiedenen Abschlüsse ganz offenbar ganz unterschiedlich gestalten.
Und ich möchte, dass es da keinen Unterschied mehr gibt. Nicht mehr und nicht weniger.

FÜR ANONYME ABSCHLÜSSE IN ALLEN STUDIENFÄCHERN!

Malina
Malina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 16:33   #44
Malina
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Ah, eins noch, ich kann jetzt nicht mehr nachvollziehen, wer das geschrieben hat:
SELBSTVERSTÄNDLICH konkurrieren Juristen und Geisteswissenschaftler um die gleichen Jobs und bewerben sich auch um die gleichen Jobs.
In der Medienszene, in der Finanzwelt, überall!

Malina
Malina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 16:35   #45
punky
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[quote=Malina
FÜR ANONYME ABSCHLÜSSE IN ALLEN STUDIENFÄCHERN!

Malina[/quote]

Dann beschreibe doch mal grob für ein Fach wie Germanistik oder Soziologie ein sinnvolles Konzept für einen anonymen, gleichen Abschluss.
Vielleicht können wir dir dann ja alle zustimmen.
punky ist offline   Mit Zitat antworten
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