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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 02.06.2007, 16:39   #46
punky
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Renommee-Modifikator: 22 punky wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Zitat:
Zitat von Malina
Ah, eins noch, ich kann jetzt nicht mehr nachvollziehen, wer das geschrieben hat:
SELBSTVERSTÄNDLICH konkurrieren Juristen und Geisteswissenschaftler um die gleichen Jobs und bewerben sich auch um die gleichen Jobs.
In der Medienszene, in der Finanzwelt, überall!

Malina
Ja, aber dann mit unterschiedlichen Zusatzqualifikationen anhand derer man die Bewerber beurteilen kann.
An den Journalistenschulen wird man - aus gutem Gund - hauptsächlich nach den Texten beurteilt. Man muss teilweise seinen Lebenslauf einreichen, aber keine Zeugnisse. (Bei Henri-Nannen sind es in der ersten Runde sogar nur die Texte.) Der Studienabschluss spielt dort keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Ich bin noch nie in einem Vorstellungsgespräch nach meinen Noten oder meinem Studium gefragt worden.

Geändert von punky (02.06.2007 um 18:04 Uhr).
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Alt 02.06.2007, 16:49   #47
Anialel
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Renommee-Modifikator: 16 Anialel wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Zitat:
Zitat von Malina
Mir ist nur aufgefallen, dass sich die Arten der verschiedenen Abschlüsse ganz offenbar ganz unterschiedlich gestalten.
Ja, richtig, es gibt verschiedene Abschlüsse mit verschiedenen Prüfungsmodalitäten. Und es gibt eben Studiengänge wie Jura, wo die Note "3" schon eine gute Leistung ist, und es gibt Magisterstudiengänge, bei denen eine "3" nicht so eine Glanzleistung darstellt (ohne jetzt jemanden angreifen zu wollen). Da es Personaler gibt, die sich dieser Unterschiede bewusst sind, sehe ich da gar kein Problem...

Zitat:
Zitat von Malina
Und ich möchte, dass es da keinen Unterschied mehr gibt. Nicht mehr und nicht weniger.
Glaub doch bitte nicht, dass es schwieriger ist, sich auf die Prüfung Staatsrecht vorzubereiten, als auf eine Prüfung mit dem Thema "Englische Dichtkunst". Jura ist kompliziert: ja, bei Jura geht es um viel Detailwissen und kniffelige Zusammenhänge: ja!!!! Aber all das gibt es bei anderen Studiengängen auch. Zwei Prüfungen in verschiedenen Fächern sind nur schwer miteinander zu vergleichen - geschweige denn gleich zu setzen. Denn das möchtest du ja, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich sehe den Sinn darin nicht, außer, dass es deine Arbeit als Personalerin leichter macht. Abgesehen davon ist die Note allein doch sowieso nicht der Grund, warum jemand eingestellt wird oder nicht.

Geändert von Anialel (02.06.2007 um 17:13 Uhr).
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Alt 02.06.2007, 17:22   #48
Malina
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Renommee-Modifikator: 16 Malina wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Bitte im Zusammenhang zitieren: Ich möchte, dass es DA, nämlich bei den ARTEN der Abschlüsse, und zwar wie sie absolviert werden, keine Unterschiede mehr gibt!

Für anonyme Abschlüsse in allen Studiengängen!

Zitat:
Zitat von Anialel
Da es Personaler gibt, die sich dieser Unterschiede bewusst sind, sehe ich da gar kein Problem...
Sind sich ALLE Personaler der (von Dir behaupteten) Unterschiede bewußt?

Zitat:
Zitat von Anialel
Glaub doch bitte nicht, dass es schwieriger ist, sich auf die Prüfung Staatsrecht vorzubereiten, als auf eine Prüfung mit dem Thema "Englische Dichtkunst".
Hat auch keiner behauptet!

Zitat:
Zitat von Anialel
Ich sehe den Sinn darin nicht, außer, dass es deine Arbeit als Personalerin leichter macht.
Das reicht ja wohl als Sinn vollkommen aus!

Malina
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Alt 02.06.2007, 17:58   #49
punky
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Beiträge: 745
Renommee-Modifikator: 22 punky wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Wie bitte?!

Das mit dem Konzept-Vorschlag (s.o.) war übrigens nicht ironisch gemeint. Ich meine das vollkommen ernst. Denn ich habe wirklich keine Ahnung, wie man deinen Vorschlag in der Praxis umsetzen sollte.

Geändert von punky (02.06.2007 um 18:00 Uhr).
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Alt 02.06.2007, 19:21   #50
Marbon
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Renommee-Modifikator: 14 Marbon wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Was das Können von Juristen und Geisteswissenschaftlern betrifft: Ich denke beide Seiten würden im jeweils anderen Studiengang heftig schlucken. Die Debatte, wer "denn nun besser ist", kenne ich aus meinen gesamten Studium. Dabei ist diese Debatte unnötig, weil eben jedes Studium seine ganz speziellen Herausforderungen hat. Dass man da nicht immer vergleichen kann, liegt auf der Hand.

Was Malina im Grunde genommen fordert, ist so etwas wie ein Zentralabitur, nur für Universitäten. Und bereits in diesem Zusammenhang wird deutlich, dass, so wie sich das föderale Bildungssystem darstellt, Vergleiche nicht möglich sind (bereits da ist vieles nicht fair). Auf der Schulebene bin ich tatsächlich auch für eine bundesweite Vereinheitlichung, weil man im Grunde genommen nichts davon hat, dass man, wie ich in Ba-Wü, ein schweres Abitur machen musste. Zentrale Aufgaben für die Universität halte ich, wie die meisten hier, für kaum realisierbar. Klar, in Jura geht das auch. Aber man sollte vielleicht nicht vergessen, dass Jura im engen Zusammenhang mit dem deutschen Staat steht und damit von vorn herein mehr von einer zentralen Instanz abhängt als es die Geisteswissenschaften tun.

Malina, Du fragst auch, wie der subjektive Einschlag der Bewertung ist, wenn der Prüfer den Prüfung "persönlich kennt". Nun, auch in den Geisteswissenschaften herrscht ein Massenbetrieb vor. D.h. man hat den Prof, bei dem man seine Magisterarbeit schreibt und/oder seine Prüfung macht, vielleicht schon mal in einem Seminar gehabt, war vielleicht mal in seiner Sprechstunde, aber mehr nicht. Der Professor hat oft keine Ahnung von den bisherigen Prüfungsleistungen, oft kennt er auch nicht den Namen von einem. Wenn man dann vielleicht drei Mal fünf Minuten in der Sprechstunde des Professors war - wie hoch mag da der subjektive Einschlag sein? Subjektivität kann man darüber hinaus nie ganz ausschalten. Gerade bei allen mündlichen Prüfungen (und Bewerbungsgesprächen) spielen Faktoren wie Sympathie eine tragenende Rolle. Ist nicht schön, ist aber so. Vergleichbarkeit hängt also an vielen Dingen. Und wenn wir mal ganz ehrlich sind, auch Menschen sind nicht alle gleich - und das ist auch gut so...
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Alt 02.06.2007, 20:18   #51
christine
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Zitat:
Zitat von Marbon
Was Malina im Grunde genommen fordert, ist so etwas wie ein Zentralabitur, nur für Universitäten.
Und genau deshalb ist es völlig unsinnig. Man stelle sich das einmal für die Ingeniurswissenschaften vor - die Unternehmen würden sich bedanken, wenn alle angehenden Ingenieure dasselbe Thema in ihrer Diplomarbeit bearbeiten würden. Niemand hätte davon einen Nutzen. Die Profs vergeben nämlich gerne in Zusammenarbeit mit Unternehmen die Themen an die Diplomanden. Für bestimmte Probleme oder Vorhaben in den Unternehmen sollen die Studis dann eine Lösung finden.

Malina fordert nichts anderes als das Ende jeglicher Forschung. Denn eine zwingende Voraussetzung für dieses "Zentralabi für Unis" ist, dass sämtliche Profs eines Faches genau dasselbe forschen und lehren müssten wie ihre jeweiligen Kollegen an den anderen deutschen Universitäten. Denn solche zentralen Examensprüfungen könnten nur abgenommen werden, wenn der dafür erforderliche Wissenssstoff auch überall regelmäßig im selben Umfang angeboten würde.

Zitat:
Zitat von Marbon
Und bereits in diesem Zusammenhang wird deutlich, dass, so wie sich das föderale Bildungssystem darstellt, Vergleiche nicht möglich sind (bereits da ist vieles nicht fair).
Schon die Zugangschancen zu höherer Bildung sind nicht fair.

Zitat:
Zitat von Marbon
Auf der Schulebene bin ich tatsächlich auch für eine bundesweite Vereinheitlichung, weil man im Grunde genommen nichts davon hat, dass man, wie ich in Ba-Wü, ein schweres Abitur machen musste.
Doch, man hatte bisher immer etwas davon, das wird nämlich bei der Vergabe von Studienplätzen berücksichtigt. Abiturienten aus BW bekamen einen Bonus von 0,3, Bayern von 0,2, Abiturienten aus anderen Ländern hingegen einen Malus von 0,2 (z.B. aus Hessen Mitte der 80er) oder wie viel auch immer.


Zitat:
Zitat von Marbon
Malina, Du fragst auch, wie der subjektive Einschlag der Bewertung ist, wenn der Prüfer den Prüfung "persönlich kennt".
Das kann sich mal positiv, mal negativ auswirken, wenn er jemanden z.B. nicht leiden kann. Aber auch aus diesem Grund gibt es in mündlichen Prüfungen einen Beisitzer, der ebenfalls habilitiert sein muss. Das geht Juristen aber in ihren mündlichen Prüfungen fürs Staatsexamen nicht anders. Eine gutaussehende Kandidatin wird garantiert anders beurteilt als eine hässliche. Das ist bei Angeklagten vor Gericht nicht anders, dazu gibt es schließlich schon Untersuchungen. Schöne Angeklagte werden regelmäßig milder beurteilt als hässliche.


Zitat:
Zitat von Marbon
Nun, auch in den Geisteswissenschaften herrscht ein Massenbetrieb vor.
Die ganze Universität ist ein Massenbetrieb. An den Unis im Westen studieren regelmäßig sehr viel mehr Studenten als eigentlich Studienplätze vorhanden sind. Wer nicht gerade Orchideenfächer studiert, kann froh sein, wenn die Profs einen vom Gesicht her erkennen und erst recht, wenn sie sogar den Namen zuordnen können.

Geändert von christine (02.06.2007 um 21:09 Uhr).
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 20:22   #52
christine
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Zitat:
Zitat von Malina
Sind sich ALLE Personaler der (von Dir behaupteten) Unterschiede bewußt?
Gute Personaler schon. Wie gesagt, ich habe den Eindruck, Deine Forderung ist auf berufliche Unsicherheit zurückzuführen, und zwar im doppelten Sinne. Zum einen kennst Du wohl den Ruf der Fakultäten nicht, zum anderen kannst Du im Falle der Journalisten anscheinend keine journalistischen Kriterien bei der Beurteilung deren Arbeitsproben anlegen. Sonst würdest Du hier nicht solche Forderungen aufstellen.

Zitat:
Zitat von Malina
Das reicht ja wohl als Sinn vollkommen aus!
Nein, das reicht eben nicht. Nur weil Du anscheinend Schwierigkeiten hast, muss nicht das komplette Wissenschaftssystem umgekrempelt und jegliche Forschung beendet werden. Hättest Du halt mal die Verpflichtung aller Studenten, auch Vorlesungen aus dem Studium generale - also Lehrveranstaltungen aus anderen Fächern - zu belegen, etwas ernster genommen, dann hättest Du auch Einblicke in andere Bereiche bekommen. Mit eben dieser Verpflichtung wollen die Universitäten nämlich der Fachidiotie vorbeugen. Leider wird das von der Mehrheit der Studierenden ignoriert, weil sie es als zusätzliche Belastung sehen, statt als tolle Bildungschance. Und bei der Anmeldung zum Examen wird es im Studienbuch i.d.R. nicht überprüft, ob man dem nachgekommen ist.

Und LizaManizer, um mal auf Deine Ausgangsfrage zurückzukommen: Wie Du sicherlich inzwischen längst gemerkt hast, lässt sich Deine Frage nicht pauschal beantworten. Aber das steht sinngemäß ja auch schon in den FAQs und den dazugehörigen Threads.

Geändert von christine (02.06.2007 um 21:10 Uhr).
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 21:22   #53
Malina
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Renommee-Modifikator: 16 Malina wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Christine, ich möchte den Inhalt Deiner Äußerungen und insbesondere den Ton, den Du hier anschlägst, nicht näher kommentieren.
Insbesondere Deine sehr persönliche Art zu argumentieren paßt nicht in den sachlichen Ton, den diese Diskussion hier bisher hatte.

Für einen anonymen Abschluss in allen Studiengängen!

Wie das dann geht wurde hier mehrfach gefragt:
Nun, eine objektive Stelle stellt die Aufgaben. Jeder Prüfling erhält eine Nummer. Somit bleibt die konkrete Person des Prüflings allen Korrektoren unbekannt. Nach Bewertung der Arbeiten führt die zentrale Stelle Prüfling und Nummer wieder zusammen.
Nur so ist gewährleistet, dass man a) keine Themen absprechen kann und man b) auch zB wegen eines einzigen nicht gegebenen Punktes nicht zur mündlichen Prüfung zugelassen wird.
Wäre anderenfalls die Gefahr nicht groß, dass jemand sagte: "Okay, wenn nur ein Punkt fehlt, dann...."?
Wichtig ist, jemanden objektiv zu prüfen. Und wenn nur ein Punkt fehlt und damit das ganze Studium zur Fehlleistung werden läßt, dann ist das eben so. Und dann muss das auch so sein! Also, anonym bleiben, dann wird auch garantiert kein Punkt gegeben, der eignetlich nicht gegeben worden wäre.
Und das ist wichtig.
Ich hatte gerade einen solchen Fall. Das Studium der Bewerberin war, wie sie sagte, "für die Katz" weil ihr ein Punkt fehlte (Jura). Und sie meinte, wenn sie was anderes studiert hätte, wo man die Punktevergabe von Prüferseite hätte einsehen können, hätte sie bestimmt den Punkt bekommen.

Und daher: Gleiches Durchfallrisiko für alle!

So einfach ist das. Es gibt wohl kein ernsthaftes Argument, das dagegegen spricht.

Ich hatte es anderer Stelle schon mal gesagt:
HEFTE RAUS, KLASSENARBEIT.
UND NICHT: LIEBE SCHÜLER, MORGEN SCHREIBEN WIR EINE KLASSENARBEIT. GUCKT EUCH DOCH BITTE SEITE 1-400 an.

SO NICHT!

Beste Grüße
Malina
Malina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 23:14   #54
christine
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Ach, komm Malina, es ist ja nicht so, dass Du nicht auch austeilen würdest, nicht wahr? Der Admin fand in einem anderen Fall sogar eine Ermahnung nötig.

Zitat:
Zitat von Malina
Christine, ich möchte den Inhalt Deiner Äußerungen und insbesondere den Ton, den Du hier anschlägst, nicht näher kommentieren.
Klar, weil Du im Grunde keine gescheiten Argumente hast.


Zitat:
Zitat von Malina
Für einen anonymen Abschluss in allen Studiengängen!
Stattdessen wiederholst Du Dich immer wieder.

Zitat:
Zitat von Malina
Nur so ist gewährleistet, dass man a) keine Themen absprechen kann und man b) auch zB wegen eines einzigen nicht gegebenen Punktes nicht zur mündlichen Prüfung zugelassen wird.
Wäre anderenfalls die Gefahr nicht groß, dass jemand sagte: "Okay, wenn nur ein Punkt fehlt, dann...."?
Wie einige von uns Dir schon mehrfach erklärt haben, fallen auch Leute bei der Magisterhausarbeit durch. Das kommt öfter vor als man denkt.

Zitat:
Zitat von Malina
Ich hatte es anderer Stelle schon mal gesagt:
HEFTE RAUS, KLASSENARBEIT.
UND NICHT: LIEBE SCHÜLER, MORGEN SCHREIBEN WIR EINE KLASSENARBEIT. GUCKT EUCH DOCH BITTE SEITE 1-400 an.
Das zeugt von einem ungemeinen Niveau, doch, doch.

P.S. Ich finde es übrigens sehr erstaunlich, wie Du es mittlerweile schon mehrfach geschafft hast, Threads vollkommen zu ursupieren, indem Du vom eigentlichen Thema völlig abkommst. Warum hast Du denn nicht einen eigenen Thread zur Gleichschaltung der Studienabschlüsse gestartet, wenn Dir das Thema so am Herzen liegt?
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2007, 10:47   #55
christine
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Zitat:
Zitat von LizaManizer
hallo! ich moechte ab kommendem wintersemester gerne Deutsch/Geschichte/Politikwissenschaften studieren, um spaeter an eine journalistiksche Ausbildung anknuepfen zu koennen.
koennt ihr mir sagen, welche studienabschluesse am besten sind? wo studiere ich diese faecher am besten um dann in den journalistischen bereich zu gehen? jede uni hat da ja verschiedene ausrichtungen...
waere euch sehr dankbar fuer antworten!
Wie gesagt, LizaManizer, das lässt sich so pauschal nicht beantworten, denn wie gut Dir der spätere Übergang in den Journalismus gelingt, hängt zum Gutteil von Dir ab. Bei der Auswahl Deiner Hochschule kannst Du natürlich auch einmal einen Blick auf diese Ranking-Listen werfen, aber die sollten nicht Dein alleiniges Kriterium sein (der Wert dieser Rankings ist durchaus umstritten). Du musst Dich an dieser Uni die nächsten Jahre wohlfühlen, und Dir muss die Stadt gefallen, schließlich bist Du es, die dort lebt.

Zitat:
Zitat von Malina
Warum gerade die Fächer? Warum nicht Jura, BWL oder Medizin?
Deine Fächerkombination kommt ganz oder zumindest teilweise sehr, sehr oft vor. Damit hebst Du dich von der Masse der anderen Bewerbern so nicht ab. (...)

Und dann mal nebenbei: Gibt es bei Dir einen Plan B, wenn es mit dem Journalismus nicht klappt? Was möchtest Du dann mit Deinem Studium machen? Lehrer, Dozent, Promotion oder was genau schwebt Dir da vor?
Malina hat recht, die von Dir angegebene Fächerkombination ist wirklich sehr häufig. Es wird also viel davon abhängen, welche Praktika Du absolvierst, und wo Du regelmäßig als freie Mitarbeiterin tätig bist. Denn gerade das Letztgenannte spielt beim späteren Berufseinstieg eine wichtige Rolle. Aus dieser Fächerkombination ergibt sich auch nicht zwangsläufig ein Spezialgebiet - welches suchst Du Dir? Sicherheitspolitik? Wissenschaftsjournalismus? Eine Karriere im Feuilleton ist eher unwahrscheinlich (viel zu viele Mitbewerber, viel zu wenige Stellen), aber wenn Du das trotzdem willst, musst Du Dich sehr, sehr anstrengen und jemanden finden, der Dich auch ein bisschen protegiert.

Und Malinas Frage nach dem Plan B solltest Du auch beherzigen. Gäbe es für Dich Alternativen und wenn ja, welche?
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2007, 13:45   #56
Malina
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Zitat:
Zitat von christine
austeilen (...) Der Admin fand in einem anderen Fall sogar eine Ermahnung nötig.
1) Die Diskussion(!) mit Lasse ist längst geklärt. Sehr sympathisch übrigens.

Und zu 2) "Ermahnung": Peter hat in seiner "Ermahnung" (wie Du es nennst) niemanden direkt angesprochen. Nur Du beziehst selbige auf mich.
Und überhaupt: Es gibt hier Forummitglieder, die hier bereits DEINEN AUSSCHLUSS gefordert haben! MIR ist das noch nie passiert. Bitte beachten.

Zitat:
Zitat von christine
Klar, weil Du im Grunde keine gescheiten Argumente hast.
Ja, schön, erstmal "bewerten" und runterputzen, anstatt sich inhaltich auseinanderzusetzen. Eine Bewertung ist immer sehr einfach.

Was machst Du eigentlich beruflich, Christine? Die Anzahl Deiner Postings ist so hoch (mehrere hundert!?), dass Du wohl auf jeden Fall einen Job im Büro bzw. einen Büroarbeitsplatz haben mußt, oder?

Zitat:
Zitat von christine
Wie einige von uns Dir schon mehrfach erklärt haben, fallen auch Leute bei der Magisterhausarbeit durch. Das kommt öfter vor als man denkt.
Das hat doch auch keiner, zumindest ich nicht, bestritten. Wieso Du etwas zu rechtfertigen versuchst, was keiner mit Kritik angegriffen hat, stimmt mich doch sehr nachdenklich. Abgesehen davon ist Deine "Rechtfertigung" auch wenig konkret: Was ist denn "öfter als man denkt", wie oft ist "öfter"? Und vor allen Dingen, was denkt MAN denn? Zahlen bitte. Meinungsäußerungen sollten FAKTEN zugrunde liegen. So schreiben wohl alle hier ihre Artikel: Erst recherchiert man, dann schreibt man. Also mit "mehr als man denkt" läßt sich wenig anfangen.

Und achte bitte mal darauf, dass ich nie konkret Kritik an bestimmten, namentlich genannten Studiengängen geäßert habe. Meine Äußerungen waren immer allgemein gehalten. Du hingegeben beziehst Dich sofort konkret auf "Magister". Das habe ich an keiner Stelle getan! Und wieder etwas, das mich sehr nachdenklich macht.

Zitat:
Zitat von christine
ursupieren,
Sorry, solche Wörte gehören weder zu meinem aktiven noch zu meinem passiven Wortschatz. Ich finde sie zu benutzen an dieser Stelle auch völlig unnötig. Man hätte auch ein deutsches Wort benutzen können.

Zitat:
Zitat von christine
Warum hast Du denn nicht einen eigenen Thread zur *************** der Studienabschlüsse gestartet, wenn Dir das Thema so am Herzen liegt?
Sorry, aber der Begriff, der vor "der Studienabschlüsse" steht, gehört zu einem Vokabular aus einer ganz anderen Zeit. Ich möchte solche Wörter hier nicht lesen! Wer "ursupieren" schreibt, weiß auch, woher das Wort stammt, dass ich hier mit Sternchen versehen habe. Etwas mehr Sensibilität bei der Wortwahl bitte!

Beste Grüße
Malina

Geändert von Malina (03.06.2007 um 14:20 Uhr).
Malina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2007, 13:47   #57
Malina
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Zitat:
Zitat von christine
Malina hat recht,

Und Malinas Frage (...) solltest Du auch beherzigen.
Danke, aber Du brauchst mich hier nicht zu bestätigen!

Beste Grüße
Malina
Malina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2007, 14:04   #58
lasse
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Zitat:
Zitat von Malina
Was machst Du eigentlich beruflich, Christine?
Eine der wenigen Volljournalistin hier .
lasse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2007, 15:01   #59
Silke
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Jetzt hat wohl jede der Seiten alles Erdenkliche zu diesem Thema gesagt.
Das heißt wir können uns jetzt in Ruhe wieder LizaManizer´s Ausgangsfrage zuwenden.
Und ansonsten schlage ich Euch mal ein persönliches Gespräch vor. Oft sind die Menschen ja real ganz anders als im Netz. Das ist meine Erfahrung.
Also locker bleiben.

Silke
Silke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.06.2007, 00:54   #60
dagobert
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Standard AW: Studium: welcher Abschluss/welche Stadt/welche uni am geeignetsten?

Ich kenne keine Medien-Personaler persönlich. Da sie allerdings an der Schnittstelle von zwei Bereichen operieren, die ein gutes Gespür für den Umgang mit Menschen erfordern, kommunizieren sie sicher mit dem Florett.
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